
Teil eines größeren Ganzen – Interaktives Yoga & der Globe
- veroyoga01

- 23. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Yoga ist für mich mehr als eine Abfolge von Übungen. Es ist eine Praxis der Wahrnehmung, der Beziehung und der Verbindung – zu mir selbst und zur Welt um mich herum.
In der Themenzentrierten Interaktion (TZI) wird dieses umfassende Umfeld der Globe genannt. Er beschreibt den Raum, die Umwelt, die äußeren Bedingungen und ihre Wirkung auf uns.
Dieser Gedanke begleitet meine Yogapraxis seit vielen Jahren und prägt meine Arbeit als Yogalehrerin.
Yoga im Einklang mit Raum und Natur

Meine Yogapraxis entsteht nicht losgelöst, sondern eingebettet.
Ich integriere mich und meine Praxis bewusst in meine Umwelt.
Egal ob indoor oder outdoor – Licht, Geräusche, Weite oder Stille werden wahrgenommen und als Teil der Praxis angenommen.
So entsteht ein Yoga, das im Dialog mit der Umgebung steht.
Ein interaktives Yoga, das Beziehung zulässt und Präsenz fördert.
Wahrnehmung statt Leistung
In meinen Yogastunden geht es nicht um Schwierigkeit, Intensität oder Ausdauer.
Im Mittelpunkt stehen Achtsamkeit, bewusste Bewegung und das Spüren von Körper und Geist.
Die Wahrnehmung des Globes unterstützt dabei, aus dem Funktionieren auszusteigen
und wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen – ruhig, klar und getragen vom Moment.
Der Globe in meinen Yogastunden
Die bewusste Wahrnehmung des Globes ist Teil meiner Yogasessions.
Ich lade dazu ein, den eigenen Platz im Raum zu finden, innezuhalten und Verbindung zu erleben – nach innen und nach außen.
Yoga darf sanft sein.
Und zugleich stärken.


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